Vor 50 Jahren erschien das Konzeptalbum „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band“, das der Rolling Stone als „das wichtigste Rock & Roll-Album, das je gemacht wurde“ bezeichnete.

Musikexperte und Filmemacher Alan G. Parker widmet sich in der Dokumentation jenen zwölf Monaten (von August 1966 bis August 1967), die als die entscheidenden in der Karriere der Fab Four gelten. 

Anhand von Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern, Musikern, Familienangehörigen und Journalisten, die damals dabei waren - illustriert durch einen gigantischen Fundus eindrucksvoller Archivaufnahmen - beleuchtet er die Entstehung.

Zwar verzichtet der Film auf das Einspiel der originalen Songs, bedient sich jedoch gerade durch diese kritische Distanz zum Apple-Label erzählerischer Freiheiten, die die Annäherung an seine vier Protagonisten in den späten Sechziger Jahren ausgesprochen authentisch gestalten. Parkers Dokumentation setzt sich eingehend mit der Frage auseinander, warum die Beatles nach 1966 nie wieder auf Tour gingen und begleitet den Entstehungsprozess ihres bahnbrechenden Albums „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band“: von den Aufnahmen in den legendären Abbey Road Studios über die Texte und die Gestaltung des berühmten Covers bis zu seiner Veröffentlichung und Rezeption.

Am Sonntag, 27. August einmalig um 17.00 Uhr bei uns im Programm.

Karten gibt es ab sofort an der Kinokasse oder online hier zu kaufen.